Firmengeschichte
Der Beginn war im Mai 1939. Noch während der Krise und vier Monate bevor der Zweite Weltkrieg ausbrach, macht sich Emil Bieri selbständig. Der gelernte Huf- und Wagenschmied Emil Bieri, war vorher noch in Ausbildung am Technikum Meissen (ehem. DDR) und als Vorarbeiter beim Wagenbauer Georges Genhart in Luzern tätig.
Das Startkapital: Ein zinsloses Darlehen von 5000 Franken!
In der Werkstatt an der Zürichstrasse in Luzern baut Emil Bieri Pferdefuhrwerke und Anhänger aller Art und bestellt Fahrzeugteile her. Dazu kommt der Hufbeschlag und die Reparatur von Pfannen und Kochtöpfen. Die Kriegsjahre mit Aktivdienst sind hart Trotzdem: Es geht aufwärts!
Ende der vierziger Jahre werden die Räumlichkeiten zu eng. Weitblickend sucht Emil Bieri neue Räume ausserhalb der Stadt. Er findet sie 1952 in der Wyssmatt in Kriens.
Mit dem Aufschwung des motorisierten Verkehrs wird der Bau von Anhängern mit Aufbauten intensiviert. Der Hufbeschlag bis 1962 aber fortgeführt